SPD befasst sich mit Innenstadt

 

Licht, Sauberkeit und barrierefreie Toiletten

Mit der Situation der Einbecker Innenstadt hat sich jüngst der Vorstand
der SPD-Abteilung Einbeck (Kernstadt) beschäftigt. Die Sozialdemokraten
unter dem Vorsitz von René Kopka kamen dabei einmütig zu drei
zentralen Forderungen.

Zum einen wird die Fußgängerzone als häufig zu unsauber empfunden.
Marktstraße, Marktplatz und Hallenplan sollen Aushängeschilder unserer
Stadt sein, betont Ratsherr René Kopka. Deshalb ist es nach dem Willen
der SPD dringend erforderlich, dass wieder mehr Papierkörbe im Bereich
der Innenstadt vorhanden sind und in kurzen Abständen geleert werden
sowie die Fußgängerzone einschl. angrenzender Bereiche auch am
Wochenende gereinigt wird. Das ist mit Mehrkosten verbunden, betonen
die Kernstadt-Sozialdemokraten, aber das sollte uns ein schmuckes
Stadtbild auch wert sein.

Ein weiteres Ärgernis ist die nicht vorhandene barrierefreie und
behindertengerechte Toilette im Bereich des Marktplatzes. Auch hier sieht
die SPD nun dringend Handlungsbedarf. Es wurde lange genug über das
Thema geredet, meint Vorstandsmitglied Dietlind Ostermann. Das Problem
ist erkannt, und nun erwarten wir von der Stadtverwaltung eine schnell
umsetzbare Idee. Denn inzwischen gehören solche öffentlichen
Toilettenanlagen zu einer attraktiven Innenstadt dazu.

Völliges Unverständnis herrscht bei der Kernstadt-SPD über die jüngst im
Stadtrat getroffenen Aussagen zur Nachtbeleuchtung. Licht sorgt für
Sicherheit, sowohl objektiv wie im subjektiven Empfinden, betont Peter
Traupe. Mit uns ist eine Abschaltung dort, wo schon jetzt nachts
beleuchtet ist, nicht machbar. Die Menschen sollen sich in unserer Stadt
wohl fühlen, dazu gehört auch ein ausreichendes Sicherheitsempfinden,
und zwar 24 Stunden am Tag, betont der Kreistagsabgeordnete.

 

 


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