Politisches Gespräch mit zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern – auch Bundestagsabgeordnete Frauke Heiligenstadt vor Ort: Pommes und Politik: Lockerer Austausch mit René Kopka und Dr. Dörte Liebetruth
Pommes und Politik: Lockerer Austausch mit René Kopka und Dr. Dörte Liebetruth
Politisches Gespräch mit zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern – auch Bundestagsabgeordnete Frauke Heiligenstadt vor Ort
Politik muss nicht immer im Sitzungssaal stattfinden. Das zeigte die Veranstaltung „Pommes und Politik“ in Stukenbroks Biergarten in Einbeck. Bürgermeisterkandidat René Kopka hatte gemeinsam mit Dr. Dörte Liebetruth, Generalsekretärin der SPD Niedersachsen, zu einem politischen Austausch in ungezwungener Atmosphäre eingeladen. Auch die Bundestagsabgeordnete Frauke Heiligenstadt war vor Ort und beteiligte sich am Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern.
Zahlreiche Interessierte nutzten die Gelegenheit, bei Pommes und Getränken miteinander ins Gespräch zu kommen. Im Mittelpunkt standen die Themen, die die Menschen in Einbeck und den 46 Ortschaften bewegen. In persönlichen Gesprächen ging es unter anderem um die Entwicklung der Stadt, die wirtschaftliche Situation, Arbeitsplätze, Denkmalschutz, Infrastruktur und die Herausforderungen vor Ort. Auch aktuelle politische Fragen wurden diskutiert.
„Der Abend hat gezeigt, wie wichtig der direkte Austausch ist. Viele Menschen haben konkrete Ideen, Fragen und Vorstellungen davon, wie sich Einbeck entwickeln soll. Genau diese Gespräche möchte ich führen – offen, sachlich und auf Augenhöhe“, erklärte Bürgermeisterkandidat René Kopka.
Dr. Dörte Liebetruth betonte die Bedeutung des persönlichen Gesprächs: „Politik lebt davon, zuzuhören und miteinander ins Gespräch zu kommen. Veranstaltungen wie ‚Pommes und Politik‘ schaffen dafür einen unkomplizierten Rahmen.“
Auch Frauke Heiligenstadt nutzte den Abend, um sich über die Anliegen vor Ort auszutauschen. Für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bot sich damit die Möglichkeit, kommunale, Landes- und Bundespolitik unmittelbar miteinander zu verbinden.
Für René Kopka ist der direkte Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern ein wichtiger Bestandteil seines Wahlkampfes. „Ich möchte Bürgermeister für alle sein. Dafür muss man die Anliegen der Menschen kennen, zuhören und gemeinsam nach Lösungen suchen. Der persönliche Austausch ist dafür unverzichtbar“, so Kopka.