René Kopka: „Ein sauberes Einbeck ist eine Gemeinschaftsaufgabe“
Bürgermeisterkandidat setzt auf leistungsfähigen Bauhof, mehr Eigenverantwortung und einen Hundeplatz

Ein sauberes und gepflegtes Stadtbild ist für viele Bürgerinnen und Bürger ein wichtiges Anliegen. In zahlreichen Gesprächen wird immer wieder auf verunreinigte Grünflächen, insbesondere durch nicht beseitigte Hundehinterlassenschaften, hingewiesen. Der Wunsch nach mehr Engagement für die Sauberkeit in Einbeck ist groß.

„Ein sauberes und gepflegtes Einbeck trägt wesentlich zur Lebensqualität bei. Ob Menschen sich in ihrer Nachbarschaft wohlfühlen, entscheidet sich oft an den kleinen Dingen des Alltags“, betont Bürgermeisterkandidat René Kopka. Deshalb müsse die Sauberkeit im öffentlichen Raum einen höheren Stellenwert in der Stadtpolitik erhalten.

Für Kopka steht fest: Neben einer gut funktionierenden städtischen Infrastruktur braucht es auch das Verantwortungsbewusstsein jedes Einzelnen. „Sauberkeit ist keine Aufgabe der Verwaltung allein – sie gelingt nur, wenn alle ihren Beitrag leisten.“

Ein konkreter Ansatz ist für ihn die Einrichtung eines Hundeplatzes in der Einbecker Kernstadt. Ein solcher Treffpunkt könnte Hundebesitzerinnen und Hundebesitzern die Möglichkeit bieten, ihre Tiere artgerecht auszuführen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Gleichzeitig könne ein Hundeplatz dazu beitragen, das Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit öffentlichen Flächen zu stärken und die Belastung durch Hundehinterlassenschaften im Stadtgebiet langfristig zu verringern.

Ebenso wichtig ist für Kopka ein leistungsfähiger Bauhof. „Wir brauchen einen Bauhof mit guten Arbeitsbedingungen, moderner Ausstattung und ausreichend Personal. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten jeden Tag wertvolle Arbeit für unsere Stadt und verdienen unsere volle Unterstützung“, erklärt der Bürgermeisterkandidat.

Darüber hinaus setzt sich Kopka für ein umfassendes Maßnahmenpaket ein. Dazu gehören die stärkere Unterstützung von Müllsammelaktionen mit Vereinen, Schulen und Initiativen, die Förderung von Patenschaften für Grünflächen und Spielplätze sowie der Ausbau von Umweltbildungsangeboten für Kinder und Jugendliche. Zusätzliche öffentliche Abfallbehälter und gezielte Informationskampagnen sollen den verantwortungsvollen Umgang mit dem öffentlichen Raum weiter fördern.

Auch die Ortschaften sollen dabei ausdrücklich einbezogen werden. Regelmäßige Kontrollen, die Unterstützung örtlicher Initiativen sowie eine auf Aufklärung und Prävention ausgerichtete Ordnungspolitik sollen dazu beitragen, Einbeck und seine Dörfer dauerhaft sauber und lebenswert zu halten.

„Sauberkeit kann die Stadt nicht verordnen – sie entsteht dort, wo Menschen Verantwortung übernehmen und Rücksicht aufeinander nehmen. Wenn Verwaltung und Bürgerschaft an einem Strang ziehen, gewinnen am Ende alle“, so René Kopka abschließend.