René Kopka und SPD-Fraktion zum Basketballplatz an der Königsberger Straße – erste positive Signale

Der SPD-Bürgermeisterkandidat René Kopka hat sich nach Bekanntwerden des Rückbaus des Basketballplatzes an der Königsberger Straße gemeinsam mit Marcus Seidel, Mitglied der SPD-Stadtratsfraktion, und Daniel Altmann, Mitglied des SPD-Ortsvereinsvorstands, vor Ort mit der Schülerin Karla Stück getroffen. Stück hatte in einem Leserbrief auf den Rückbau aufmerksam gemacht und ihr Unverständnis über die Entscheidung geäußert, da damit ein wichtiger Anlaufpunkt für Kinder und Jugendliche in der Einbecker Südstadt weggefallen ist.

„Sowohl der Basketballkorb als auch der Bolzplatz sind ein fester Teil meiner Freizeit – und meine Lieblingsorte in meiner gesamten Nachbarschaft, wenn nicht in der ganzen Stadt“, schreibt Karla Stück in ihrem Leserbrief.

„Es ist mir wichtig, mir gemeinsam mit den betroffenen Nutzerinnen und Nutzern vor Ort ein Bild zu machen und schnell auf das Anliegen von Karla und ihren Freundinnen und Freunden zu reagieren, die sich engagiert für ihre Freizeitmöglichkeiten einsetzen“, betonte René Kopka die Bedeutung des Ortstermins.

Bei dem Treffen wurde deutlich, dass der Basketballplatz – gemeinsam mit dem benachbarten Bolzplatz – für viele Kinder und Jugendliche nicht nur eine Sportfläche, sondern auch ein sozialer Treffpunkt ist.

„Wenn der Basketballplatz bei einer routinemäßigen Überprüfung durchgefallen ist, war es selbstverständlich richtig, mögliche Gefahrenquellen umgehend zu beseitigen. Niemand möchte, dass sich beim Spielen jemand verletzt. Nun wollen wir jedoch eine Lösung finden, um das Freizeitangebot in diesem Stadtteil in gleichwertiger Form wiederherzustellen“, erklärt Marcus Seidel.

„Das Engagement von Karla und den Jugendlichen vor Ort zeigt bereits Wirkung: Wie wir bei unserem Ortstermin feststellen konnten, wurden die Tornetze des benachbarten Bolzplatzes kurzfristig instandgesetzt. Wir werden gemeinsam weiter an dem Thema dranbleiben und die Jugendlichen unterstützen, um die Beschäftigungs- und Bewegungsmöglichkeiten im Stadtviertel attraktiv zu halten“, so Daniel Altmann.

René Kopka berichtet abschließend, dass ihm darüber hinaus zwischenzeitlich erste positive Signale für die Zukunft des Areals gegeben wurden: „Vieles deutet darauf hin, dass sich der gemeinsame und überparteiliche Einsatz für das Thema und die Befassung im Jugendparlament gelohnt haben. Ich bin zuversichtlich, dass hier gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen sowie dem neugewählten, engagierten Jugendparlament eine gute Lösung gefunden wird, um das Gelände kreativ weiterzuentwickeln. Attraktive Freizeitmöglichkeiten sind unser Ziel, in der Kernstadt und in den Ortschaften.“

v.l.: Marcus Seidel, Karla Stück, René Kopka, Daniel Altmann