René Kopka einstimmig zum Bürgermeisterkandidaten für Einbeck nominiert

Auf einer Nominierungskonferenz haben die Sozialdemokraten René Kopka als Bürgermeisterkandidaten für die Stadt Einbeck und ihre 46 Ortschaften nominiert. Mit 100 Prozent der Stimmen sprachen ihm die 47 stimmberechtigten Mitglieder ihr Vertrauen aus, gemeinsam mit den Gästen haben an der Versammlung 54 Personen teilgenommen.

„Ich danke für dieses klare und starke Vertrauen und die sehr gute Beteiligung. Das wird uns und mir Rückenwind für die nächsten Monate geben“, erklärte René Kopka nach der Abstimmung, sichtlich beeindruckt vom eindeutigen Ergebnis. Auch die Unterstützung der Mitgliedschaft sowie die unterschiedlichen Grußworte von Sebastian Penno MdL, Simon Hartmann und Uwe Schwarz verdeutlichten nachhaltig die Vernetzung und die Bedeutung der anstehenden Kommunalwahlen am 13.09.2026.

In Andershausen aufgewachsen, lebt Kopka seit 2008 in der Einbecker Kernstadt. Nach der Realschule und dem Abitur an der BBS Einbeck absolvierte er eine Ausbildung zum Bankkaufmann und studierte anschließend in Göttingen. Sein Studium schloss er als Diplom-Sozialwirt mit den Schwerpunkten Personalwirtschaft, Arbeitsrecht, Politikwissenschaft sowie Medien- und Kommunikationswissenschaft ab.

Zum Zeitpunkt der Wahl kann René Kopka auf mehr als zwölf Jahre aktive politische Erfahrung zurückblicken. Acht Jahre war er Mitglied des Einbecker Stadtrates. Anschließend wurde er direkt gewählter Abgeordneter der Region im Niedersächsischen Landtag, wo sein Schwerpunkt im Bereich Haushalt und Finanzen liegt. Zuvor arbeitete er in der SPD-Landtagsfraktion unter anderem als Fraktionsgeschäftsführer mit Personal- und Finanzverantwortung.

„Ich kenne die Herausforderungen unserer Stadt und ihrer Ortschaften ebenso wie die Entscheidungswege in Hannover“, so René Kopka. Diese Erfahrung und seine Vernetzung im Landtag wolle er künftig gezielt für Einbeck nutzen.

Inhaltlich nannte er zentrale Schwerpunkte: die Stärkung von Wirtschaft und Arbeitsplätzen, das Einbecker Bürgerspital und eine verlässliche medizinische Versorgung, gute Bildung und Kinderbetreuung, bezahlbaren und barrierefreien Wohnraum sowie die Unterstützung von Ehrenamt, Vereinen und Feuerwehren. Zudem setzt er auf eine moderne, bürgernahe Verwaltung und solide Finanzen mit klaren Prioritäten.

Abschließend betonte Bürgermeisterkandidat René Kopka: „Einbeck ist mehr als eine Kommune – Einbeck ist Heimat. Ich möchte diese Stadt gemeinsam mit den Menschen verlässlich, bodenständig und mit einem klaren Blick für die Zukunft weiterentwickeln.Was es dafür braucht, ist eine Politik, die sich nicht wegduckt, sondern gestaltet. Eine Verwaltung, die nicht nur verwaltet, sondern möglich macht. Und einen Bürgermeister, der zuhört, ansprechbar ist und Verantwortung übernimmt. Ich trete an, weil ich Einbeck dienen möchte. Nicht von oben herab, sondern gemeinsam mit den Menschen. Nicht laut, sondern verlässlich. Nicht kurzfristig, sondern mit einem klaren Blick für die Zukunft. Mit Menschlichkeit, Bürgernähe, Bodenständigkeit sowie Zuhören, Kümmern und Gestalten möchte ich diese Stadt weiterentwickeln. Dafür stehe ich. Und genau so möchte ich Politik machen.“