Ort der Begegnung, Erinnerung und kulturellen Bildung weiter stärken: Simon Hartmann und René Kopka besuchen Alte Synagoge Einbeck e.V.
Simon Hartmann und René Kopka besuchen Alte Synagoge Einbeck e.V.
Ort der Begegnung, Erinnerung und kulturellen Bildung weiter stärken
Der SPD-Landratskandidat Simon Hartmann und der SPD-Bürgermeisterkandidat René Kopka haben den Verein Alte Synagoge Einbeck e.V. besucht und sich über die Arbeit, die Geschichte und die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten der Einrichtung informiert.
Die Alte Synagoge ist ein besonderer Ort in Einbeck: Sie verbindet die Erinnerung an das frühere jüdische Leben in der Stadt mit kultureller Bildung und Begegnung. „Die Alte Synagoge ist eine starke Einrichtung für unsere Stadt. Sie macht Geschichte greifbar und schafft gleichzeitig Raum für Begegnung, Austausch und kulturelles Leben“, betont René Kopka.
Der Förderverein wurde 2004 gegründet, um das ehemalige Synagogengebäude zu erhalten, denkmalpflegerisch zu gestalten und für unterschiedliche Zwecke zu nutzen. Zu den Zielen des Vereins gehören zudem die Erforschung und Würdigung des jüdischen Lebens in Einbeck und Umgebung, die Förderung des jüdisch-christlichen Dialogs sowie kultureller Aktivitäten.
„Erinnerungskultur ist eine dauerhafte Aufgabe. Gerade junge Menschen müssen die Möglichkeit haben, sich mit der jüdischen Geschichte unserer Region auseinanderzusetzen und gleichzeitig jüdische Kultur als lebendigen Teil unserer Gesellschaft kennenzulernen“, erklärt Simon Hartmann. „Dafür bietet die Alte Synagoge hervorragende Möglichkeiten.“
Im Mittelpunkt des Gesprächs standen auch die vielfältigen Angebote und Nutzungsmöglichkeiten. Insbesondere für Schulen und Bildungseinrichtungen bietet der Ort die Chance, Geschichte und jüdische Kultur unmittelbar zu vermitteln. Gleichzeitig kann die Alte Synagoge als offener Kultur- und Begegnungsort Menschen unterschiedlicher Generationen, Kulturen und Religionen zusammenbringen.
„Das Leitbild des Vereins, einen lebendigen Ort der Begegnung und des offenen Dialogs zu schaffen, passt sehr gut zu Einbeck. Die Alte Synagoge steht für Toleranz, Weltoffenheit und die Verantwortung, die aus unserer Geschichte erwächst“, so Kopka.
Hartmann und Kopka dankten den Verantwortlichen des Vereins für ihr großes ehrenamtliches Engagement. Beide sehen in der Alten Synagoge einen wichtigen Bestandteil der kulturellen Landschaft Einbecks und wollen dazu beitragen, dass dieser besondere Ort auch künftig für Erinnerung, Bildung, Kultur und Begegnung genutzt und weiterentwickelt werden kann.