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Jubilare 2019 Foto: SPD-Einbeck
Alle Geehrten und Beglückwünschten zusammen mit Frauke Heiligenstadt MdL, Uwe Schwarz MdL, Marcus Seidel, Rita Moos und Peter Traupe. v.l.: Paul Traupe, MdL Uwe Schwarz, MdL Frauke Heiligenstadt, Marcus Seidel, Rita Moos, Rüdiger Voß, Edgar Polek, Caspar von Stosch Diebitsch, Günter Gerke, Lothar Krauß, Falk und Katharina Ostermann, Peter Traupe

2. Dezember 2019: SPD-Grünkohlessen in Geschlossenheit und Einigkeit

Gut besucht war das diesjährige Grünkohlessen der SPD aus der Einbecker Kernstadt. Die Vorsitzenden Rita Moos und Peter Traupe freuten sich, zum Abschluss des Jubiläumsjahres auch neue Mitglieder begrüßen zu können.

Gemeinsam mit der Kreisvorsitzenden Frauke Heiligenstadt MdL, dem Ortsvereinsvorsitzenden Marcus Seidel und dem örtlichen Landtagsabgeordneten Uwe Schwarz MdL ehrten sie Mitglieder für langjährige Treue zur Sozialdemokratie. Seit zehn Jahren gehören Edgar Polek und Rüdiger Voß der SPD an. Auf 25-jährige Mitgliedschaft kann Günter Gerke zurückblicken. Bereits seit 40 Jahren ist Luise von Stosch-Diebitsch Mitglied der SPD, und auf stolze 50 Jahre kann Lothar Krauß zurückblicken. Bereits beim diesjährigen Kreisparteitag im Frühjahr wurde der frühere Kreistagsabgeordnete und Ratsherr Paul Traupe für 60-jährige Zugehörigkeit zur SPD ausgezeichnet, auch für ihn gab es beim Grünkohlessen noch einmal einen Blumenstrauß.

In ihren Grußworten gingen Frauke Heiligenstadt und Uwe Schwarz auf die derzeitige politische Lage ein. Sie hoben die Bedrohung der Demokratie durch rechtsextreme Kräfte hervor und betonten, dass die SPD nach dem erfolgten Mitgliederentscheid zur künftigen Parteispitze nun aufgefordert sei, sich geschlossen hinter den neuen Vorsitzenden zu versammeln.

Rita Moos bedankte sich abschließend mit einem Blumenstrauß bei den scheidenden Wirtsleuten Martina und Horst Nennmann, in deren Gasthaus in Holtensen sich die SPD in vielen Jahren bei ihrem Grünkohlessen sehr wohl gefühlt hat. Und auch für das junge Brautpaar Katharina und Falk Ostermann gab es einen Blumenstrauß.

In seinem Schlusswort betonte Peter Traupe den Willen der Einbecker SPD, bei der Bürgermeisterwahl im kommenden Jahr wieder den Chefsessel im Einbecker Rathaus besetzen zu wollen. Die Zeit der Fehlleistungen durch die amtierende Bürgermeisterin, so Peter Traupe, müsse vorbei sein. Damit die Einbecker endlich wieder eine Stadtspitze haben, in die man Vertrauen haben kann, werden die heimischen Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten gemeinsam für einen Wechsel streiten, so der Vorsitzende der Kernstadt-SPD unter Zustimmung der Anwesenden.

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