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Teaser offenes Ohr Foto: SPD Einbeck

23. Oktober 2020: Stets ein offenes Ohr für Menschen, Beschäftigte, Fraktionen und Medien

Es hat Spaß gemacht, die Einbecker Kernstadt und die 46 Ortschaften während der Wahlkampfzeit intensiv kennenzulernen, so SPD-Bürgermeisterkandidat Dirk Heitmüller.

Vieles war bereits bekannt, einige Dinge aber auch neu. Es ist wichtig, auch außerhalb eines Wahlkampfes ständig mit den Menschen in Kontakt zu bleiben. Nur so können Anliegen und Wünsche rechtzeitig aufgenommen werden, betont Heitmüller. Als Ergebnis der Gespräche über den Gartenzaun hat er mitgenommen, dass sich oftmals die Ortsräte und Einwohnerschaft in der Vergangenheit nicht beteiligt oder zu spät informiert fühlen. Dies soll sich unter ihm künftig ändern.

Der Austausch mit den Medien hat in den letzten Wochen bestens geklappt. Sowohl Tageszeitung, Wochenblatt und Onlineformate haben alle Aktivitäten stets begleitet und darüber ausführlich berichtet. Wenn es nach Heitmüller geht, soll auch ab dem 25. Januar - von vertraulichen Vorgängen abgesehen – eine aktive und umfassende Unterrichtung der Öffentlichkeit erfolgen. Eine frühzeitige Information über Verwaltungsangelegenheiten schafft Vertrauen und ist daher unbedingt notwendig. Ein Höchstmaß an Transparenz trägt zur Akzeptanz der Bürgerinnen und Bürger bei.

Auch eine frühzeitige Beteiligung des Rates beugt unnötigen Missverständnissen vor. Schließlich wollen alle gewählten Ratsmitglieder, dass das Beste für Einbeck und seine Ortschaften als Ergebnis herauskommt. Auch wenn der Weg nicht immer gleich ist, die Ziele sind oftmals identisch.

Unabhängig davon, wie sich der Stadtrat nach der Kommunalwahl im Herbst 2021 zusammensetzt und welche Mehrheiten sich bilden, wird es wichtig sein, dass ein amtierender Bürgermeister auf der Basis einer vertrauensvollen Zusammenarbeit und transparenter Kommunikation die Fraktionen regelmäßig informiert und frühzeitig beteiligt.

Er wäre, betont Dirk Heitmüller, auch gern mit den Beschäftigten der Stadtverwaltung ins Gespräch gekommen, um zu hören wo der Schuh drückt. Dieses war leider während des Wahlkampfes nicht möglich. Ich werde es aber nach Amtsantritt sofort nachholen, verspricht Heitmüller.

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