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Umwelt u Klimaschutz Teaser Foto: SPD Einbeck

31. August 2020: Umwelt- und Klimaschutz für Menschen, Tiere und Pflanzen

„Umwelt- und Klimaschutz muss permanenter Bestandteil allen Verwaltungshandeln werden“, sagt Dirk Heitmüller, SPD-Bürgermeisterkandidat.

Dies soll im künftigen Fachbereich Bauen und Umwelt eine Priorität erlangen. Dabei geht es darum, den Schutz der Umwelt mit den Interessen der Menschen in Einklang zu bringen. Gelungene Beispiele sind die auf Anregung der SPD abgewogenen Vorrangflächen für die Windenergie und das zwischen Politik und Verwaltung erarbeitete Konzept für bedarfsgerechtes Bauen und Wohnen sowohl in der Kernstadt, wie auch in den Ortsteilen.

Viel stärker als bislang muss nach Ansicht des Bürgermeisterkandidaten die Förderung regenerativer Energien zusammen mit den Stadtwerken betrieben werden. Das gute Konzept der Stadtwerke für die Schaffung von Photovoltaikanlagen auf privaten Hausdächern muss von der Stadt tatkräftig unterstützt und für eigene Liegenschaften als Vorbild konsequent genutzt werden.

Der Schutz vor Hochwasser durch Starkregen wird durch den Klimawandel eine ständig steigende Bedeutung erlangen. Da Rückhaltebecken und Linienschutz weder förderfähig noch finanzierbar sind, müssen durch intensive Kooperation mit der Land- und Forstwirtschaft dezentrale Lösungen gefunden werden, um die Schäden zu minimieren.

Mit der Vergabe der Beförsterung des Einbecker Stadtwaldes an die Stadt Moringen eröffnet sich eine neue Chance, die Erholungsfunktion, die ökologische Bedeutung und die Nutzung als Wirtschaftswald neu auszurichten. Neben einer sinnvollen Erweiterung des bestehenden Märchenwaldes steht Dirk Heitmüller zu allererst für eine ökologisch nachhaltige Beförsterung des Einbecker Stadtwaldes. Wirtschaftliche Interessen haben hier vor dem Umweltschutz zurück zu treten, so der SPD-Bürgermeisterkandidat.

Als Bürgermeister wird sich Dirk Heitmüller auch dafür einsetzen, dass Natur- und Landschaftsschutz mit den Interessen der Ortschaften, des privaten Gartenbaus, der Land- und Forstwirtschaft und Fischerei in Einklang gebracht werden. Es gibt im Stadtgebiet gute Beispiele des Artenschutzes, die erweitert werden können.

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